Geschichte
Das Treffen - (Teil 2 von 2)
- Autor
-
Scaramouche
(hat weitere 18 Geschichte(n) geschrieben) - Typ
- Kurzgeschichte
- Richtung
- M/F
- Zusammenfassung
- Das kitzeln geht in die 2te Runde
- Erstellt
- 13.01.2012, 09:20
Das Treffen, Teil 2
Tanja saß gemütlich auf ihrem Bett, mit ihrem Glas Cola in der Hand.
Marc saß auf der Bettkante neben ihr, hatte auch ein Getränk und die zwei redeten locker miteinander. Die Chemie zwischen den Beiden stimmte so sehr, dass sie sich auch schon über intimere Geheimnisse und Erfahrungen austauschen konnten. Marc staunte, wieviel Erfahrung Tanja schon hatte, egal ob beim Kitzeln oder in Sachen Beziehung und Leidenschaft. Er dachte eigentlich immer, Mädchen die nicht die Traummaße hatten, wären sexuell benachteiligter, aber Tanja war das Gegenteil. Das lag wohl daran, dass sie eine sehr offene und selbstbewusste Frau war und unverblümt über alles reden konnte. Außerdem war sie zweifelsohne sehr hübsch.
Irgendwann waren die Gläser geleert und die zwei wollten wieder zum eigentlichen Grund des Treffens zurück kommen.
"Na was ist, wollen wir weiter machen?", fragte Marc mit einem Grinsen.
Tanja nickte.
"Aber gerne! Ich bin bereit für meine nächste Runde!"
Marc freute sich. Diese Frau war wirklich ein 6er im Lotto. Die zwei einigten sich schnell darauf, dass Tanja wieder in Fesselung gekitzelt werden sollte, allerdings nicht wieder nur an einem Bein.
Marc traute sich erst nicht zu fragen, doch schließlich nahm er all seinen Mut zusammen und fragte gerade heraus, ob er sie denn auch komplett fesseln dürfte, beide Arme, beide Beine.
Tanja musste gar nicht lange nachdenken, sie stimmte direkt zu und freute sich schon auf ihre nächste Kitzelrunde.
Ganz gefesselt zu sein hatte für sie etwas ganz speziell aufregendes.
Diese Machtlosigkeit war wie ein Sprung mit dem Bungeeseil. Man wusste nicht was mit einem geschah wenn man sich fallen lies und das Chaos welches in einem tobte war eine Mischung aus Horror und Glücksgefühl.
Kurzum lag Tanja wieder auf dem Bett, räkelte sich in eine entspannte Position und Marc wartete, mit dem Bademantelgürtel und einem Seil in der Hand, welches Tanja zwischen ihren Kitzeluttensilien aufbewahrt hatte. Nachdem sie wie ein X auf dem Bett eine gute Position gefunden hatte, machte Marc sich daran, sie an das Bett zu binden. Er band jeweils die Enden des Seiles bzw des Bademantels an ihre Knöchel, bzw Handgelenke und legte den Rest des Seiles/ Bademantels fest gespannt um die Bettpfosten. Natürlich achtete er darauf, dass die Fesselungen nicht zu fest an der Haut reiben konnten und trotzdem ein Herauswinden unmöglich war. Tanja lies Marc machen, sie vertraute ihm und wusste, er würde das schon hinkriegen, auch wenn er sich beim ersten Versuch vorhin etwas tollpatschig angestellt hatte.
Als Tanja endlich an Armen und Beinen fixiert da lag und kaum in der Lage war sich zu regen, was für Marc wirklich toll aussah, setzte er sich neben sie auf die Bettkante und streichelte ihren Bauch.
Tanja trug nun nur noch ihren BH und ihre Panty, das wollte sie anbehalten. Auch hatte sie sich mit Marc ausgemacht, dass keine intimen Berührungen stattfinden sollten.
"Wir sollten uns ein Wort ausmachen, falls ich wirklich nicht mehr können sollte, dass du weißt wann du aufhören musst!", schlug Tanja vor.
Marc war einverstanden, er wusste nicht wie weit er gehen wollen würde und wer weiß wie weit Tanja das aushielt.
Sie einigten sich auf 'stopp', dieses Wort kam leicht über die Lippen und war allgemein als Wartesignal bekannt. Damit waren beide auf der sicheren Seite, bevor man sich ein extravagantes Wort ausdachte und dieses in der Not und der Aufregung noch vergaß.
Dann ging es für beide los. Marc startete wieder zärtlich und vorsichtig mit kleinen Neckereien und Streicheleien, was Tanja anfangs auch sehr genoss. Bis er irgendwann, mitten während der entspannenden Einstiegsphase, seine Hand zu einer Klaue formte und damit mit etwas mehr Druck über Tanjas Bauch fuhr. Man konnte förmlich sehen wie sie versuchte ihn einzuziehen und sich auch etwas erschrak. Sie kicherte ungehalten und rutschte zur Seite.
"Ich hoffe du weißt was dir heute blüht?", fragte Marc mit einem schmunzeln im Gesicht.
"Nein, was denn?", tat Tanja ahnungslos.
Marc spazierte mit spitzen Fingern Tanjas Seite vom Rand der Panty raufwärts zur gestreckten Achsel.
Tanja prustete kurz und wollte reflexartig die Arme anziehen - doch das ging nicht. Marcs Fesselungskunst hielt stand.
"Heute gibts was auf die Achseln!", grinste Marc und schon tanzten seine Finger mit fröhlicher leichtigkeit über die glattrasierte Haut.
Tanja lachte und bog ihren Rücken leicht durch um sich wegzudrehen doch auch das ging nicht, sie lag an Ort und Stelle und musste es durchstehen bis zum bitteren Ende. Marc genoss seine Position, vorallem aber Tanjas. Vergnügt und immernoch mit dieser gemeinen Zärtlichkeit kitzelte er hinauf bis zur Ellenbeuge und wieder hinab, vollführte einen Finger-moonwalk auf der Haut und Tanja brach wieder in das herrlichste Lachen aus.
Marc ging weiter zur nächsten Stelle und suchte sich den Weg zur anderen Seite und marschierte auch dort geradewegs durch die gestreckte Achsel.
Als er merkte, wie sehr Tanja sich bemühte, ihr Lachen noch etwas inne zu halten, dachte er sich, es sei an der Zeit dieser Bemühung ein Ende zu machen. Kurzum saß er rittlings über ihrer Hüfte und mit einem fröhlichen Lalala welches er trällerte, vollführte er mit beiden Händen ein wildes Gekitzel unter beiden Armen.
Nun konnte sich Tanja nicht mehr beherrschen und lachte lauthals los. Zwischen ihren Kicher- und Lachanfällen prustete sie immer wieder ein 'Hilfe' oder 'Bitte nicht' , doch ein 'Stopp' war nicht vorbei.
Als Tanja schon deutlich Farbe im Gesicht hatte, lies Marc nach und rutschte von ihrem Körper und wand sich dem mittleren Teil zu.
Erst testete er Tanjas Hüftknochen auf ihre Kitzligkeit und siehe da, Tanja gackerte aus voller Kehle und rutschte hilflos hin und her.
Als Marc ihr gemeinerweise auch noch in die Leisten piekste, war es vollkommen um sie geschehen.
"Nicht da, nicht da!", flehte sie lachend und konnte sich kaum wieder beruhigen.
"Wieso nicht da, dort ists doch grad so schön!", ärgerte Marc und griff ihr mit beiden Händen in die Seiten, kurz unterhalb der Rippen und bohrte seine Finger mit viel Kitzelei kräftig hinein.
Tanja lachte flehend und fast schon schreiend, versuchte sich zu winden und zu drehen, doch keine Chance.
"Ohh wie ist das schööön, soo schööön, soo schöön!", sang Marc indes in aller Seelenruhe und trieb Tanja damit erstrecht an den Rand des Wahnsinns.
"Mal schauen was wir hier so haben, liebe Tanja!", sagte er dann plötzlich und wechselte ruckartig zu Tanjas Oberschenkeln und griff mit den Händen kurz oberhalb der Knie an und kniff dort mehrmals kurz hintereinander zu.
"Neiiin!", lachte Tanja entsetzt und wollte strampeln, doch das ging nicht. Dies kannte sie noch aus ihrer Schulzeit, damals war es auf dem Pausenhof ein beliebter Spaß gewesen, gegenseitig die Knie zu kneifen und den anderen so zum Lachen zu bringen. Wer er länger aushielt war der Sieger. Tanja war bei diesem Spiel immer die Verliererin, sie hasste es deshalb auch ein wenig. Sie konnte sich noch genug an eine Situation erinnern, als zwei Jungs aus ihrer Klasse sie geschnappt hatten, am Boden gedrückt hielten und ihre Knie einer minutenlangen Kneiffolter ausgesetzt hatten und Tanja wäre vor Lachen beinahe geplatzt.So fühlte sie sich jetzt auch wieder, es ging ihr durch Mark und Bein, also schrie sie ihr erstes 'Stopp'!
Marc hörte auch sofort auf und lies Tanja zu Atem kommen.
"Bitte nicht da... ich sterbe!", flehte Tanja unter kichern.
"Na, das wollen wir ja nicht!", lächelte Marc einverstanden.
"Dafür musst du aber bezahlen!", fügte er diebisch hinzu.
"Wie, bezahlen?", fragte Tanja verunsichert.
"Na wenn ich diese tolle Stelle nicht haben darf, bezahlst du mir das mit einer anderen, grauenvollen Kitzelstelle!"
Tanja verstand und das erste Mal seit ihrer langen Kitzelerfahrung fühlte sie sich wirklich extrem hilflos und aufgeschmissen.
"Und die wäre?", fragte sie.
Marc grinste breit und sah nach unten.
"Ohh man!", stöhnte Tanja ahnungsvoll.
"Aber erstmal such ich mir meine Intrumente aus!", sagte Marc und stand vom Bett auf und wühlte in Tanjas 'Spielzeugschublade' herum.
Er griff sich ein paar Gegenstände die Tanja nicht sehen konnte und hielt sie hinter seinem Rücken versteckt als er zum Bett zurück kam.
"So meine Liebe!", sagte er lächelnd.
"Jetzt wollen wir doch mal sehen!"
Er setzte sich an die Bettkante, neben Tanjas linken angefesselten Fuß und legte sich seine Werkzeuge auf dem Bett, hübsch nebeneinander gereiht, hin.
Tanja bewegte sich etwas in ihrer Fesselung, sie sah nur Marcs Rücken, sie sah nicht was er vor hatte, nicht was er gerade tat oder in wie weit er sich schon ihrem Fuß genährt hatte. Sie erwartete jede Sekunde ein Kitzelgefühl und atmete aufgeregt.
Plötzlich erfüllte ein Surren den Raum. Tanja zuckte erschrocken zusammen.
Marc legte sich erstmal gemütlich aufs Bett, quer über Tanjas Schienbein, damit er den hilflosen Fuß quasi direkt vor sich hatte.
Er hielt die elektrische Zahnbürste in der Hand, was Tanja ja nicht sehen konnte. Nun griff er ihren kleinen Fuß, der sich etwas regte und bewegte, an den Zehen und bog diese leicht zurück.
Tanja durchfuhr es wie ein Blitz, sie kicherte jetzt schon, ohne das sie etwas fühlte. Dann setzte Marc die Zahnbürste an, dessen kleiner Kopf surrend routierte und strich damit in langsamen Kreisen über die zarte Haut der Sohle.
Tanjas Bein zuckte, sie lachte erschrocken, versuchte ihr Bein unter Marc herauszuziehen doch es war gefesselt, sie konnte es nicht bewegen, weder vor, noch zurück. Das Kitzelgefühl machte sie wirklich wahnsinnig, sie lachte laut und herzlich, warf den Kopf hin und her, mehr Bewegungsfreiheit war nicht drin. Marc lies die Zahnbürste bis hoch zum Ballen wandern und dort fuhr er unter den Zehen entlang, worauf Tanja mit noch schallenderem Gelächter reagierte und aus dem Betteln und Zappeln nicht mehr heraus kam.
"Kille kille!", trällerte Marc fröhlich und legte die Zahnbürste weg, was Tanja eine kurze Verschnaufpause einräumte, aber wirklich nur eine Kurze, denn sofort griff er sich die Haarbürste und strich damit über die Fußsohle. Tanja verlor total die Fassung, bettelte um Gnade, lachte hilflos und laut, wand sich heftigst in ihrer Fesselung.
Immer schneller strich Marc mit der Bürste, allerdings mit wenig Druck, der Fuß zappelte, versuchte sich zu krümmen oder zu verstecken, egal wo, aber es klappte nicht.
"Stooop!", kam es plötzlich unter wildem Lachen von Tanja und Marc hörte auf.
"Oh Gott, oh Gott!", stöhnte Tanja, immernoch kichernd.
"Du machst mich echt fertig!"
Sie brauchte einen Moment um sich zu beruhigen und Marc gab ihr diesen Moment.
"Und du hast echt noch kaum Erfahrung?", fragte Tanja skeptisch, als sie wieder einigermaßen zu Atem gekommen war.
"Naja.. ja...!", grinste Marc.
"Wow, also dafür bringst du mich gerade echt an den Rand des Aushaltbaren!", stöhnte Tanja erschöpft.
"Das fasse ich als Kompliment auf!", lächelte Marc und kitzelte Tanja neckend in die Seite.
Die prustete direkt wieder los. Marc lachte mit ihr. Tanjas Kitzligkeit war wirklich zu schön.
"Auf sie mit Gebrüll!", alberte Marc dann und warf sich hoch zu Tanja und kitzelte ihre Seiten so heftig mit den Fingern durch, dass Tanja sich regelrecht kaputt lachte. Trotz allen Geschreies nach 'Aufhören' und 'Bitte nicht', lies Marc nicht nach. Im Gegenteil, die nächste Kitzelabreibung bekame Tanjas Kniekehlen und dabei hob die Arme fast vom Bett ab und versuchte wild zu strampeln.
"La le lu, kitzligster Mensch der Welt bist du!", ärgerte Marc gelassen und konzentrierte sich im nächsten Moment auf beide Fußsohlen, setzte sich schwungvoll zwischen Tanjas gespreizte Beine und kitzelte mit flinken Fingern auf beide Sohlen los.
"Neiiin hilfee!", lachte Tanja schon völlig erschöpft und zappelte und wand sich. Nach einer schier ewig langen Kitzelei hörte Marc auf.
"Bitte nicht mehr, stopp, stopp!", flehte Tanja, nach Luft japsend.
"Hast du genug?", fragte Marc lächelnd.
"Ja... sowas von!", stöhnte Tanja.
Marc wusste, dass Tanja wirklich genug hatte, sie war hochrot im Gesicht, Schweiß glitzerte ihr auf der Stirn und im Dekolltee´.
Er löste nach und nach alle Fesselungen und lies Tanja zur Ruhe kommen.
"Also das war mit Abstand die beste Kitzelfolter die ich je hatte!", schwärmte Tanja, als sie kurze Zeit später bauchwärts auf dem Bett lag und von Marc eine angenehme Rückenmassage bekam, quasi als Entschädigung für die ausgestandenen Qualen.
"Freut mich zu hören! Hättest du Lust das zu wiederholen?"
Tanja grinste.
"Nur zu gerne!", sagte sie und legte den Kopf auf die Seite.
"Aber dann bist DU das Opfer!", sagte sie.
Marc stutzte.
"Ich?", fragte er und hörte kurz auf zu massieren.
"Woher willst du wissen ob ich überhaupt kitzlig bin?"
Tanja kicherte.
"Jeder Mensch ist IRGENDWO kitzlig und deine Stelle find ich schon raus und dann Gnade dir Gott!"
Marc lachte herzlich.
"Gnade mir Gott?", fragte er schmunzelnd und killerte Tanja zärtlich unter den Achseln, was gut möglich war denn sie hatte die Arme nach oben gelegt um ihren Kopf darauf zu betten.
Tanja kicherte erschrocken und zog die Arme an.
"Ohhja, Gnade dir Gott!", kicherte sie und als Marc wieder aufhörte sie zu kitzeln, massierte er Tanja noch eine ganze Weile weiter.
Als die zwei am Abend am Bahnhof standen und sich verabschiedeten, wussten sie, dies war nicht das erste und letzte Treffen! Zwischen ihnen hatte es 'gefunkt'. Auf einer ganz speziellen Ebene!
Und sie würden sich wieder sehen! Ganz bestimmt!
ENDE
Tanja saß gemütlich auf ihrem Bett, mit ihrem Glas Cola in der Hand.
Marc saß auf der Bettkante neben ihr, hatte auch ein Getränk und die zwei redeten locker miteinander. Die Chemie zwischen den Beiden stimmte so sehr, dass sie sich auch schon über intimere Geheimnisse und Erfahrungen austauschen konnten. Marc staunte, wieviel Erfahrung Tanja schon hatte, egal ob beim Kitzeln oder in Sachen Beziehung und Leidenschaft. Er dachte eigentlich immer, Mädchen die nicht die Traummaße hatten, wären sexuell benachteiligter, aber Tanja war das Gegenteil. Das lag wohl daran, dass sie eine sehr offene und selbstbewusste Frau war und unverblümt über alles reden konnte. Außerdem war sie zweifelsohne sehr hübsch.
Irgendwann waren die Gläser geleert und die zwei wollten wieder zum eigentlichen Grund des Treffens zurück kommen.
"Na was ist, wollen wir weiter machen?", fragte Marc mit einem Grinsen.
Tanja nickte.
"Aber gerne! Ich bin bereit für meine nächste Runde!"
Marc freute sich. Diese Frau war wirklich ein 6er im Lotto. Die zwei einigten sich schnell darauf, dass Tanja wieder in Fesselung gekitzelt werden sollte, allerdings nicht wieder nur an einem Bein.
Marc traute sich erst nicht zu fragen, doch schließlich nahm er all seinen Mut zusammen und fragte gerade heraus, ob er sie denn auch komplett fesseln dürfte, beide Arme, beide Beine.
Tanja musste gar nicht lange nachdenken, sie stimmte direkt zu und freute sich schon auf ihre nächste Kitzelrunde.
Ganz gefesselt zu sein hatte für sie etwas ganz speziell aufregendes.
Diese Machtlosigkeit war wie ein Sprung mit dem Bungeeseil. Man wusste nicht was mit einem geschah wenn man sich fallen lies und das Chaos welches in einem tobte war eine Mischung aus Horror und Glücksgefühl.
Kurzum lag Tanja wieder auf dem Bett, räkelte sich in eine entspannte Position und Marc wartete, mit dem Bademantelgürtel und einem Seil in der Hand, welches Tanja zwischen ihren Kitzeluttensilien aufbewahrt hatte. Nachdem sie wie ein X auf dem Bett eine gute Position gefunden hatte, machte Marc sich daran, sie an das Bett zu binden. Er band jeweils die Enden des Seiles bzw des Bademantels an ihre Knöchel, bzw Handgelenke und legte den Rest des Seiles/ Bademantels fest gespannt um die Bettpfosten. Natürlich achtete er darauf, dass die Fesselungen nicht zu fest an der Haut reiben konnten und trotzdem ein Herauswinden unmöglich war. Tanja lies Marc machen, sie vertraute ihm und wusste, er würde das schon hinkriegen, auch wenn er sich beim ersten Versuch vorhin etwas tollpatschig angestellt hatte.
Als Tanja endlich an Armen und Beinen fixiert da lag und kaum in der Lage war sich zu regen, was für Marc wirklich toll aussah, setzte er sich neben sie auf die Bettkante und streichelte ihren Bauch.
Tanja trug nun nur noch ihren BH und ihre Panty, das wollte sie anbehalten. Auch hatte sie sich mit Marc ausgemacht, dass keine intimen Berührungen stattfinden sollten.
"Wir sollten uns ein Wort ausmachen, falls ich wirklich nicht mehr können sollte, dass du weißt wann du aufhören musst!", schlug Tanja vor.
Marc war einverstanden, er wusste nicht wie weit er gehen wollen würde und wer weiß wie weit Tanja das aushielt.
Sie einigten sich auf 'stopp', dieses Wort kam leicht über die Lippen und war allgemein als Wartesignal bekannt. Damit waren beide auf der sicheren Seite, bevor man sich ein extravagantes Wort ausdachte und dieses in der Not und der Aufregung noch vergaß.
Dann ging es für beide los. Marc startete wieder zärtlich und vorsichtig mit kleinen Neckereien und Streicheleien, was Tanja anfangs auch sehr genoss. Bis er irgendwann, mitten während der entspannenden Einstiegsphase, seine Hand zu einer Klaue formte und damit mit etwas mehr Druck über Tanjas Bauch fuhr. Man konnte förmlich sehen wie sie versuchte ihn einzuziehen und sich auch etwas erschrak. Sie kicherte ungehalten und rutschte zur Seite.
"Ich hoffe du weißt was dir heute blüht?", fragte Marc mit einem schmunzeln im Gesicht.
"Nein, was denn?", tat Tanja ahnungslos.
Marc spazierte mit spitzen Fingern Tanjas Seite vom Rand der Panty raufwärts zur gestreckten Achsel.
Tanja prustete kurz und wollte reflexartig die Arme anziehen - doch das ging nicht. Marcs Fesselungskunst hielt stand.
"Heute gibts was auf die Achseln!", grinste Marc und schon tanzten seine Finger mit fröhlicher leichtigkeit über die glattrasierte Haut.
Tanja lachte und bog ihren Rücken leicht durch um sich wegzudrehen doch auch das ging nicht, sie lag an Ort und Stelle und musste es durchstehen bis zum bitteren Ende. Marc genoss seine Position, vorallem aber Tanjas. Vergnügt und immernoch mit dieser gemeinen Zärtlichkeit kitzelte er hinauf bis zur Ellenbeuge und wieder hinab, vollführte einen Finger-moonwalk auf der Haut und Tanja brach wieder in das herrlichste Lachen aus.
Marc ging weiter zur nächsten Stelle und suchte sich den Weg zur anderen Seite und marschierte auch dort geradewegs durch die gestreckte Achsel.
Als er merkte, wie sehr Tanja sich bemühte, ihr Lachen noch etwas inne zu halten, dachte er sich, es sei an der Zeit dieser Bemühung ein Ende zu machen. Kurzum saß er rittlings über ihrer Hüfte und mit einem fröhlichen Lalala welches er trällerte, vollführte er mit beiden Händen ein wildes Gekitzel unter beiden Armen.
Nun konnte sich Tanja nicht mehr beherrschen und lachte lauthals los. Zwischen ihren Kicher- und Lachanfällen prustete sie immer wieder ein 'Hilfe' oder 'Bitte nicht' , doch ein 'Stopp' war nicht vorbei.
Als Tanja schon deutlich Farbe im Gesicht hatte, lies Marc nach und rutschte von ihrem Körper und wand sich dem mittleren Teil zu.
Erst testete er Tanjas Hüftknochen auf ihre Kitzligkeit und siehe da, Tanja gackerte aus voller Kehle und rutschte hilflos hin und her.
Als Marc ihr gemeinerweise auch noch in die Leisten piekste, war es vollkommen um sie geschehen.
"Nicht da, nicht da!", flehte sie lachend und konnte sich kaum wieder beruhigen.
"Wieso nicht da, dort ists doch grad so schön!", ärgerte Marc und griff ihr mit beiden Händen in die Seiten, kurz unterhalb der Rippen und bohrte seine Finger mit viel Kitzelei kräftig hinein.
Tanja lachte flehend und fast schon schreiend, versuchte sich zu winden und zu drehen, doch keine Chance.
"Ohh wie ist das schööön, soo schööön, soo schöön!", sang Marc indes in aller Seelenruhe und trieb Tanja damit erstrecht an den Rand des Wahnsinns.
"Mal schauen was wir hier so haben, liebe Tanja!", sagte er dann plötzlich und wechselte ruckartig zu Tanjas Oberschenkeln und griff mit den Händen kurz oberhalb der Knie an und kniff dort mehrmals kurz hintereinander zu.
"Neiiin!", lachte Tanja entsetzt und wollte strampeln, doch das ging nicht. Dies kannte sie noch aus ihrer Schulzeit, damals war es auf dem Pausenhof ein beliebter Spaß gewesen, gegenseitig die Knie zu kneifen und den anderen so zum Lachen zu bringen. Wer er länger aushielt war der Sieger. Tanja war bei diesem Spiel immer die Verliererin, sie hasste es deshalb auch ein wenig. Sie konnte sich noch genug an eine Situation erinnern, als zwei Jungs aus ihrer Klasse sie geschnappt hatten, am Boden gedrückt hielten und ihre Knie einer minutenlangen Kneiffolter ausgesetzt hatten und Tanja wäre vor Lachen beinahe geplatzt.So fühlte sie sich jetzt auch wieder, es ging ihr durch Mark und Bein, also schrie sie ihr erstes 'Stopp'!
Marc hörte auch sofort auf und lies Tanja zu Atem kommen.
"Bitte nicht da... ich sterbe!", flehte Tanja unter kichern.
"Na, das wollen wir ja nicht!", lächelte Marc einverstanden.
"Dafür musst du aber bezahlen!", fügte er diebisch hinzu.
"Wie, bezahlen?", fragte Tanja verunsichert.
"Na wenn ich diese tolle Stelle nicht haben darf, bezahlst du mir das mit einer anderen, grauenvollen Kitzelstelle!"
Tanja verstand und das erste Mal seit ihrer langen Kitzelerfahrung fühlte sie sich wirklich extrem hilflos und aufgeschmissen.
"Und die wäre?", fragte sie.
Marc grinste breit und sah nach unten.
"Ohh man!", stöhnte Tanja ahnungsvoll.
"Aber erstmal such ich mir meine Intrumente aus!", sagte Marc und stand vom Bett auf und wühlte in Tanjas 'Spielzeugschublade' herum.
Er griff sich ein paar Gegenstände die Tanja nicht sehen konnte und hielt sie hinter seinem Rücken versteckt als er zum Bett zurück kam.
"So meine Liebe!", sagte er lächelnd.
"Jetzt wollen wir doch mal sehen!"
Er setzte sich an die Bettkante, neben Tanjas linken angefesselten Fuß und legte sich seine Werkzeuge auf dem Bett, hübsch nebeneinander gereiht, hin.
Tanja bewegte sich etwas in ihrer Fesselung, sie sah nur Marcs Rücken, sie sah nicht was er vor hatte, nicht was er gerade tat oder in wie weit er sich schon ihrem Fuß genährt hatte. Sie erwartete jede Sekunde ein Kitzelgefühl und atmete aufgeregt.
Plötzlich erfüllte ein Surren den Raum. Tanja zuckte erschrocken zusammen.
Marc legte sich erstmal gemütlich aufs Bett, quer über Tanjas Schienbein, damit er den hilflosen Fuß quasi direkt vor sich hatte.
Er hielt die elektrische Zahnbürste in der Hand, was Tanja ja nicht sehen konnte. Nun griff er ihren kleinen Fuß, der sich etwas regte und bewegte, an den Zehen und bog diese leicht zurück.
Tanja durchfuhr es wie ein Blitz, sie kicherte jetzt schon, ohne das sie etwas fühlte. Dann setzte Marc die Zahnbürste an, dessen kleiner Kopf surrend routierte und strich damit in langsamen Kreisen über die zarte Haut der Sohle.
Tanjas Bein zuckte, sie lachte erschrocken, versuchte ihr Bein unter Marc herauszuziehen doch es war gefesselt, sie konnte es nicht bewegen, weder vor, noch zurück. Das Kitzelgefühl machte sie wirklich wahnsinnig, sie lachte laut und herzlich, warf den Kopf hin und her, mehr Bewegungsfreiheit war nicht drin. Marc lies die Zahnbürste bis hoch zum Ballen wandern und dort fuhr er unter den Zehen entlang, worauf Tanja mit noch schallenderem Gelächter reagierte und aus dem Betteln und Zappeln nicht mehr heraus kam.
"Kille kille!", trällerte Marc fröhlich und legte die Zahnbürste weg, was Tanja eine kurze Verschnaufpause einräumte, aber wirklich nur eine Kurze, denn sofort griff er sich die Haarbürste und strich damit über die Fußsohle. Tanja verlor total die Fassung, bettelte um Gnade, lachte hilflos und laut, wand sich heftigst in ihrer Fesselung.
Immer schneller strich Marc mit der Bürste, allerdings mit wenig Druck, der Fuß zappelte, versuchte sich zu krümmen oder zu verstecken, egal wo, aber es klappte nicht.
"Stooop!", kam es plötzlich unter wildem Lachen von Tanja und Marc hörte auf.
"Oh Gott, oh Gott!", stöhnte Tanja, immernoch kichernd.
"Du machst mich echt fertig!"
Sie brauchte einen Moment um sich zu beruhigen und Marc gab ihr diesen Moment.
"Und du hast echt noch kaum Erfahrung?", fragte Tanja skeptisch, als sie wieder einigermaßen zu Atem gekommen war.
"Naja.. ja...!", grinste Marc.
"Wow, also dafür bringst du mich gerade echt an den Rand des Aushaltbaren!", stöhnte Tanja erschöpft.
"Das fasse ich als Kompliment auf!", lächelte Marc und kitzelte Tanja neckend in die Seite.
Die prustete direkt wieder los. Marc lachte mit ihr. Tanjas Kitzligkeit war wirklich zu schön.
"Auf sie mit Gebrüll!", alberte Marc dann und warf sich hoch zu Tanja und kitzelte ihre Seiten so heftig mit den Fingern durch, dass Tanja sich regelrecht kaputt lachte. Trotz allen Geschreies nach 'Aufhören' und 'Bitte nicht', lies Marc nicht nach. Im Gegenteil, die nächste Kitzelabreibung bekame Tanjas Kniekehlen und dabei hob die Arme fast vom Bett ab und versuchte wild zu strampeln.
"La le lu, kitzligster Mensch der Welt bist du!", ärgerte Marc gelassen und konzentrierte sich im nächsten Moment auf beide Fußsohlen, setzte sich schwungvoll zwischen Tanjas gespreizte Beine und kitzelte mit flinken Fingern auf beide Sohlen los.
"Neiiin hilfee!", lachte Tanja schon völlig erschöpft und zappelte und wand sich. Nach einer schier ewig langen Kitzelei hörte Marc auf.
"Bitte nicht mehr, stopp, stopp!", flehte Tanja, nach Luft japsend.
"Hast du genug?", fragte Marc lächelnd.
"Ja... sowas von!", stöhnte Tanja.
Marc wusste, dass Tanja wirklich genug hatte, sie war hochrot im Gesicht, Schweiß glitzerte ihr auf der Stirn und im Dekolltee´.
Er löste nach und nach alle Fesselungen und lies Tanja zur Ruhe kommen.
"Also das war mit Abstand die beste Kitzelfolter die ich je hatte!", schwärmte Tanja, als sie kurze Zeit später bauchwärts auf dem Bett lag und von Marc eine angenehme Rückenmassage bekam, quasi als Entschädigung für die ausgestandenen Qualen.
"Freut mich zu hören! Hättest du Lust das zu wiederholen?"
Tanja grinste.
"Nur zu gerne!", sagte sie und legte den Kopf auf die Seite.
"Aber dann bist DU das Opfer!", sagte sie.
Marc stutzte.
"Ich?", fragte er und hörte kurz auf zu massieren.
"Woher willst du wissen ob ich überhaupt kitzlig bin?"
Tanja kicherte.
"Jeder Mensch ist IRGENDWO kitzlig und deine Stelle find ich schon raus und dann Gnade dir Gott!"
Marc lachte herzlich.
"Gnade mir Gott?", fragte er schmunzelnd und killerte Tanja zärtlich unter den Achseln, was gut möglich war denn sie hatte die Arme nach oben gelegt um ihren Kopf darauf zu betten.
Tanja kicherte erschrocken und zog die Arme an.
"Ohhja, Gnade dir Gott!", kicherte sie und als Marc wieder aufhörte sie zu kitzeln, massierte er Tanja noch eine ganze Weile weiter.
Als die zwei am Abend am Bahnhof standen und sich verabschiedeten, wussten sie, dies war nicht das erste und letzte Treffen! Zwischen ihnen hatte es 'gefunkt'. Auf einer ganz speziellen Ebene!
Und sie würden sich wieder sehen! Ganz bestimmt!
ENDE
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(bei 11 Stimmen)








Kommentare (4)
31.01.2012, 05:54
27.01.2012, 11:51
"yxcvbnm" wird auch von mir bei den Admins gemeldet. Das hier ist nicht youtube, wo man in den Kommentaren seine gesamte Dummheit zelebrieren kann.
22.01.2012, 08:40
18.01.2012, 19:16