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Treffen in NRW(Dortmund)

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Seite 1 von 7 (zeigt 10 aus insgesamt 70 Einträgen)

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  #70

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 19:12
Ich bin im übrigen auch ein Idealist. Ich komme aus der Altenpflege ud ich wollte am liebsten Alles wunderschön verändern.
Heute weiß ich dass irgendwann der Punkt kommt an dem man sich rauszieht und den Zuschauer spielt. Schön ist das nicht aber zu ändern ist es auch kaum. Es wird leider soviel ignoriert und irgendwann macht man mit.
Ich wollte auch nie zum Extremisten werden.

Ich glaube Emotionslehre wird nie ein Pflichtfach.
  #69

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 18:59
Ich glaube kaum das man die Leute hier so in die Schranken gewiesen werden können.

Aber ich denke wir stoppen hier. Ich will es nicht wieder hochschaukeln.
  #68

[Zitat]
Sole-Man 19.02.2019, 18:07
Sternenbanner81 schrieb (19.02.2019, 17:08):
Man soll die Leute die Dispute selber austragen lassen und also nicht mal still sein ? Aber genau dadurch kochen doch die Emotionen hoch. Jeder sieht seine Linie als die richtige an. Erzähle mal einem Fake dass er was falsch macht. Hab ich alles hinter mir.

"Fake" und "keine Manieren" oder "Egozentrik" sind völlig unterschiedliche Sachen. Wir waren jetzt bei den Emotionen, deshalb konzentriere ich mich auch auf diese - aber nicht ohne dich darauf hinzuweisen, dass du wieder einen irrelevanten (und SEHR komplexen) Punkt anführst, der mich völlig unnötig zu mehr Text zwingt, weil dir selbst nicht aufgefallen ist, dass das Thema "Fake" hier grad keine Bewandtnis hat. Wieso muss ich dich darauf hinweisen, wenn du die gleichen Kapazitäten hättest, darauf kommen zu können? Mit sowas will ich dich nicht bloßstellen, sondern zum Reflektieren anregen - genauso bei sehr (!) vereinzelten Nutzern der Seite, die ich jetzt vielleicht hier und da mal angepflaumt habe.

Aber zurück zu den Emotionen: Kennst du den Film Equilibrium? Den würde ich dir gerne mal empfehlen, wenn es kein bedrückender Actionfilm wäre. Zusammengefasst geht es um eine Welt, in der Emotionen wegen ihrer angeblich gesellschaftsschädlichen Wirkung verboten sind - und damit auch alles, was Emotionen auslösen kann wie Lieder, Gemälde und ähnlicher Kram. Spoiler: Der Film lässt keinen Zweifel daran, dass das eine doofe Idee ist. Ich stimme dir zu, dass emotionale Rhetorik nicht effizient ist, das liegt aber einzig und allein daran, dass keinem die Bedeutung und die Interpretation von Emotionen beigebracht wird. Die Emotionen haben alle ihre Bewandtnis und wollen, dass man sich mit ihnen befasst, oder sie zwingen einen irgendwann dazu.

Emotionen zu ignorieren ist so, wie wenn du dein Schwimmbadhandtuch im Rucksack lässt und der Meinung bist, dass das im Sommer morgen ja von allein trocken sein müsste. Nee. Es ist verschimmelt, und den Rucksack kannst du wegschmeißen. Die von der Nachkriegszeit geprägte Generation, für die Emotionen weit weniger relevant waren, winkt jetzt ab und redet von Hokus Pokus - ein tolles Beispiel für einen anerzogen-beschränkten Horizont. NICHT Dummheit, wohlgemerkt! Sondern einfach fehlendes Wissen darüber, was Emotionen eigentlich sind, was sie uns sagen und wie wir darauf reagieren sollten. Und dass dieses Wissen bereits existiert und von jedem verwendet werden kann - DARAUF will ich mit Posts hinweisen, die bei dir aggressiv ankommen. Andere "amüsieren sich königlich", aber so ist das halt mit subjektiven Bewertungen.
Sternenbanner81 schrieb (19.02.2019, 17:08):
Das nächste ist, du willst dass Leute auf einen gutgemeinten Rat oder ein Argument hören ? Das wird schwierig. Zudem muss ich sagen dass hier einige (nicht alle) nicht mit gutem Argumenten kommen sondern eher unfair werden.
Bsp: TS-Birgit wurde Wie ich las, in dem letzten Thread über Treffen, böse auseinandergenommen.Leute schrieben dass Sie alles besser weiß und andere Alles falsch machen. Davon steht da nichts. Oft habe ich das Gefühl die Leute suchen einem Prellbock.

Da sagst du es wieder selbst: "Oft habe ich das Gefühl" - um Gefühle gehts aber doch nicht, wenn man zu einem rationalen Schluss kommen möchte! Das hier soll kein Scherbengericht werden und ich möchte Birgit nicht als Beispiel nehmen. Aber wenn man andere Leute aufgrund deren Vorlieben als Feiglinge hinstellt oder die konstruktive Planung mit irrelevanten, schlichtweg pessimistischen Beiträgen überdehnt, macht man sich eher wenige Freunde. Dein Eindruck, dass da alle auf einen losgegangen wären, liegt nur daran, weil mir jetzt nach MONATEN des in-die-Faust-beißens mal der Kragen geplatzt ist, und darin haben sich einige Nutzer wiedererkannt. Hier werden andere aufgrund von unnötigen Meinungsäußerungen angegriffen und die Meinung danach sogar noch unterstrichen, um auch ja noch ein bisschen hinterher zu sticheln, ohne etwas beizutragen. Weil Meinungsfreiheit. Mea culpa, aber das ist einfach kein soziales Verhalten, der Grundvoraussetzung für jede "Community". Fehlverhalten bleibt Fehlverhalten, und ich brauch nicht das Opfer sein, um darauf hinweisen zu dürfen.
Sternenbanner81 schrieb (19.02.2019, 17:08):
Und was die Zeit und das ignorieren angeht, warum wird es zuviel Leute und Meinungen zu ignorieren? Soviele Leute nehmen an einem Thread ja nun auch nicht teil dass das nicht ginge. Die Alternative ist also wieder alle Leute reden lassen und dann eskaliert es wieder weil eins zum anderen kommt.

Aber wie traurig ist denn so eine Sicht auf die Welt? Meinst du, die Renaissance, die Aufklärung oder die Abschaffung der Sklaverei wären zustande gekommen, wenn die Leute die Missstände einfach ignoriert hätten? Klar ist der Vergleich jetzt im Moment unangebracht und übertrieben - aber wohin führt es denn, wenn die Leute auch noch darin bestätigt werden, einfach nur auf ihre emotionalen Impulse zu reagieren? Ich unverbesserlicher Idealist werde genau so weiter machen, bis Emotionslehre ein Pflichtfach in der Schule wird, weil ich felsenfest davon überzeugt bin, dass BILDUNG die Welt besser macht. Nicht Ignoranz von allem, was einem unangenehm ist, was man nicht versteht oder was nicht in die Argumentation passt.
Sternenbanner81 schrieb (19.02.2019, 17:16):
Du sagst ja selber, was der eine sagt kommt beim anderen anders rüber. Da wird es dann mit Argumenten aber schwer. Und eine Frage habe ich: Was meinst du mit ausbleibender Wandel?

Florice triffts generell schon gut: Früher habe ich mal gehofft, dass die deutsche Community sich mal der englischsprachigen in so fern annähert, dass der Umgang miteinander dem Wort "Community" gerecht wird. Wo es in den USA jährliche Treffen gibt und sich die Community gegenseitig unterstützt, wird hier über Clipproduzenten hergezogen und Videos bei Youtube gemeldet, damit sie gesperrt werden - obwohl wir doch so viel kleiner sind und dementsprechend viel besser miteinander umgehen sollten, damit der Sauhaufen hier irgendwann auch mal wächst, statt dass Neu-User sich nach 2 Besuchen nicht mehr blicken lassen. Neid, Missgunst, Abschätzigkeit, Vorurteile und die Verachtung von allem, von dem man selbst nicht profitiert - das alles hat sich kein bisschen verbessert; aufgrund des Zuwachses der letzten Jahre sogar noch verschlimmert. Unter "Community" versteht man in den USA "Gemeinschaft", hier denkt man aber scheinbar, es hieße "Sammelstelle für Egos und Meinungsäußerer".

Und um den Kreis nochmal zu schließen: Wenn jemand, der so denkt und handelt, nicht in seine Schranken gewiesen wird - und das am besten gemeinschaftlich, damit klar wird, dass herablassender, beleidigender oder diskriminierender Umgang untereinander auch dann nicht geht, wenn man in Sicherheit hinter seinem Monitor sitzt - wohin führt DAS dann? Und wie attraktiv wird diese Community für Interessierte? Ich drücks nochmal anders aus: Du willst, dass man der Ignoranz anderer bezüglich ihrer Impulse mit Ignoranz begegnet. Wir hocken irgendwann hier wie die 3 Affen, wenn das so läuft! Ich bin echt ein sehr duldsamer Kerl, aber sowas dulde ich nicht, wenn die Alternative daraus besteht, sich einfach nicht wie ein *** aufzuführen.
  #67

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 17:50
Da ist was dran. Nur kenne ich das Problem von urbia.de und da sehe ich die Ursache in folgendem:

- Das Internet ist ein zu großer Spielplatz um eine generelle kontrolle zu bekommen.

- Oft werden Gute Vorschläge gemacht die dann verworfen werden weil es zu wenige wollen oder es technisch nicht machbar ist oder oder.
  #66

[Zitat]
Florice 19.02.2019, 17:39
Ich glaube mit ausbleibendem Wandel meint er, dass sich noch nie großartig was getan hat oder zustande gekommen ist.
  #65

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 17:16
Noch etwas:

Du sagst ja selber, was der eine sagt kommt beim anderen anders rüber. Da wird es dann mit Argumenten aber schwer.

Und eine Frage habe ich:

Was meinst du mit ausbleibender Wandel?
  #64

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 17:08
Man soll die Leute die Dispute selber austragen lassen und also nicht mal still sein ? Aber genau dadurch kochen doch die Emotionen hoch. Jeder sieht seine Linie als die richtige an. Erzähle mal einem Fake dass er was falsch macht. Hab ich alles hinter mir.

Das nächste ist, du willst dass Leute auf einen gutgemeinten Rat oder ein Argument hören ? Das wird schwierig. Zudem muss ich sagen dass hier einige (nicht alle) nicht mit gutem Argumenten kommen sondern eher unfair werden.
Bsp: TS-Birgit wurde Wie ich las, in dem letzten Thread über Treffen, böse auseinandergenommen.Leute schrieben dass Sie alles besser weiß und andere Alles falsch machen. Davon steht da nichts. Oft habe ich das Gefühl die Leute suchen einem Prellbock.

Und was die Zeit und das ignorieren angeht, warum wird es zuviel Leute und Meinungen zu ignorieren? Soviele Leute nehmen an einem Thread ja nun auch nicht teil dass das nicht ginge. Die Alternative ist also wieder alle Leute reden lassen und dann eskaliert es wieder weil eins zum anderen kommt.

Und wenn jemand die Seite hier was Wert ist kann man auch ein bisschen Zeit dazugeben denke ich.
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  #63

[Zitat]
Sole-Man 19.02.2019, 15:27
Du hattest aber kürzlich einen ganz wichtigen Satz gesagt: "Ich bin neu hier". So wird es noch einigen Leuten nach dir gehen, die deinen gut gemeinten Appell gar nicht lesen werden. Aus Gewohnheit reagieren viele einfach auf irgendwelche Schlagworte - und darauf werden dann auch wieder Leute eingehen. Und immer wieder geht es um Grundsatzdiskussionen wie die Interpretation von Meinungsäußerung, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die unterschiedlichen Gesinnungen, Vorlieben und Abneigungen, wie und ob diese zu bewerten sind... Immer und immer wieder, dutzende Male. Und wie du anhand des einleitenden Zitats von dir merkst, lese und merke ich mir tatsächlich, was Leute hier schreiben. Irgendwann wirds einfach zu viel zum ignorieren.

Ich bin seit bald 20 Jahren in der deutschen und englischen Community unterwegs, ich rede also auch aus Erfahrung - und zwar explizit mit dieser Community hier, deren ausbleibenden Wandel ich Jahr für Jahr betrauere. Das heißt aber nicht, dass ich die Hoffnung aufgegeben habe, dass man sich hier zwischendrin mal anständig unterhalten kann.

Man könnte jetzt natürlich hinter den "Antworten"-Button eine Seite schalten, in der all die Grundsätze aufgelistet werden, die nicht mehr besprochen werden brauchen, weil es mittlerweile bekannt ist - lesen würden den viele aber auch nicht, und zum tausendsten Mal einen irrelevanten Einwand bringen, der schon Jahr für Jahr zuvor ausdiskutiert wurde. Wie man es dreht und wendet landen wir immer wieder beim gleichen Problem: Nämlich viel Blabla, das den Thread vom Thema abbringt.

Wie gesagt verstehe ich, dass du es gut meinst, aber durch deine Variante wird die Anwesenheit für jeden Nutzer (besonders die jahrelangen Stammnutzer) träger, nerviger und zeitaufwändiger - und Zeit wird in unserer Welt immer knapper und wertvoller. Ich will mich gerne mit einem meiner Lieblingsthemen beschäftigen, kann aber nicht jedes Mal ne halbe Stunde verschwenden, um mich durch den ganzen Mist zu wühlen - und ich bin nicht mal Familienvater oder was ähnlich Zeit- und Nervenaufwändiges.

Die Alternative, mit der man nen Menschen vielleicht auch mal dazu bringen kann den Kopf einzuschalten, ist ein nachvollziehbar begründeter, ggf. augenzwinkernder Hinweis auf nen beleidigenden Post, störendes Verhalten oder sonstwas. Ganz einfach. Ich halte überhaupt nix von der Stillen Treppe. Ich will auch nicht mit Sitten, Political Correctness oder was weiß ich anfangen, aber eine Ansage "Du, das war jetzt nicht so super" ist noch kein Grund, direkt eine aggressive, gewalttätige Auseinandersetzung zu sehen und sich berufen zu fühlen, dazwischen gehen zu müssen. Ich hab ein gutes Beispiel für dich: Wenn ich dich jetzt ganz ohne Aggression frage, für wen du dich hältst, dass du dir dieses Recht immer wieder rausnimmst, liest sich das durchaus aggressiv und wirkt nicht wie ein gesitteter Austausch. Da stimme ich dir voll zu! Dabei handelt es sich aber um ein extremes Beispiel und subjektive Bewertungen - und deine Ansicht der Grenze eines gesitteten Austauschs ist halt... Du sei mir nicht bös, aber vermutlich wär dir mein Gebrabbel beim Einschlafen auf der Couch schon zu intensiv.

Lass vielleicht die Leute mal ihre Dispute austragen bzw. andere darauf hinweisen, dass ihre Threadbeteiligung oder ihr Umgang mit anderen nicht zielführend ist, und dann ist das Thema auch mal geklärt, statt dass man es 4 Mal neu anfangen muss, weil du bei jeder Auseinandersetzung direkt die 4 Reiter der Apokalypse herangaloppieren hörst.
  #62

[Zitat]
Sternenbanner81 19.02.2019, 13:38
Hallo,

Ich möchte nun im ruhigen mal was dazu sagen. Ja es mag sein dass meine Ansichten und Beiträge oft nicht so konstruktiv waren. Aber das ist meine Natur, vielleicht kann ich es ändern vielleicht auch nicht.

Aber zum Thema;

Hier wird sehr oft davon geschrieben dass eine negative Stimmung durch einzelne aufkommt und manche wenig konstruktives einbringen.
Da stellen sich mir nur einige Fragen. Ich hatte das schonmal geschrieben aber ich tue es nochmal.

Warum kann man Beiträge und Meinungen einzelner nicht einfach mal ignorieren und so stehen lassen ? Denn dadurch dass man sich immer weiter gegenseitig schreibt kochen die Emotionen hoch und das vergiftet letztlich doch die Stimmung.

Ich bin seit über 8 Jahren bei urbia.de angemeldet und wenn mir was zu bunt wird ignoriere ich das und schreibe trotzdem mit den anderen weiter und es geht wunderbar. Nur einige können das wohl nicht und dann mussten oft auch die Admins eingreifen was nicht schön ist.

Also wenn ich jedesmal auf alles antworten würde und alles Bis zum letzten ausdiskutieren würde dann hätte ich längst Burnout.

Ändern wird man doch eh keinen. XY ändert YX nicht usw.
Und auch Fakes wird man kaum verhindern.

Das ist nun echt nur ein Gut gemeinter Tipp der auch auf Erfahrungen beruht. Ignoriert doch einfach mal, von mir aus auch mich.

Und nicht alles so bitter ernst nehmen das man einen harmloseneuen Satz wie (jedem das seine) so hoch hängt.

Ich versuche auch in Zukunft hier konstruktiver zu sein
  #61

[Zitat]
Sina 19.02.2019, 09:47
BlueFeather schrieb (19.02.2019, 07:03):
TS-Birgit schrieb (13.02.2019, 20:07):
Sollte nochmal jemand ein Treffen planen, sollte man es ganz anders angehen.
Weißt du, ich hab nen super Vorschlag: Du hast im Thema ja schon mehrfach bewiesen, dass du die Einzige mit Ahnung bist, und alles viel besser kannst als all die anderen. Organisiere du doch einfach so ein tolles Treffen, dann bist du beschäftigt was geniales zu organisieren, und musst nicht die anderen kritisieren, die ja alles falsch machen - am Ende profitiert jeder davon, du hast es allen bewiesen dass du es viel besser kannst, und es gibt ein super geniales Treffen.

Wie wär's?


Ja finde ich auch. Total soll Sie es doch mal machen. Und dann kann sie ja mal sehen wie es ist.

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